Verleihung des Felix Familia 2013

 Sieger des heurigen Landesfamilienpreises ist das Präventionsprojekt "CLICK & CHECK"

Mit zahlreichen innovativen Projekten für den heurigen Landesfamilienpreis haben die Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher wieder ein Zeichen für Familien gesetzt. Ich freue mich über diese Einreichungen und bedanke mich im Namen unserer Familien," so Familienreferent LH-Stv. Franz Hiesl.

 

"Beim Präventionsprojekt "Click & Check" steht der Umgang junger Menschen mit modernen Medien im Mittelpunkt. Wenn man die Jugend verstehen will, muss man sich in deren Welt versetzen," ist LAbg. Mag. Thomas Stelzer (links im Bild) vom Siegerprojekt überzeugt, der in Vertretung von LH-Stv. Franz Hiesl den "Felix Familia" überreichte - im Bild mit Adolf Wöss und Alexander Geyrhofer.

 

1. Platz: "Click & Check" - Ein Projekt des Landespolizeikommandos OÖ

Ziel dieser Präventionskampagne ist es, Kinder, Eltern und Lehrer auf die wachsenden Gefahren in der aktuellen Medienlandschaft aufmerksam zu machen. Die Miteinbeziehung und Information von Eltern und Lehrern ist eine wesentliche Voraussetzung für ein gutes Gelingen des Projektes. Mobbing, Happy Slapping, Gewaltspiele und Cyber Bullying – Jugendliche sollen verschiedene Situationen aus der Sicht des Opfers kennenlernen und Themen wie Zivilcourage, gewaltfreie Konfliktlösung, verantwortungsvollen Umgang mit neuen Medien usw. in der Gruppe erarbeiten und präsentieren. Die Projektziele werden durch verschiedene interaktive Übungen erreicht und gefestigt.

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2. Platz: "Kinderbüro" – ein Projekt von JKU und Hilfswerk OÖ

Flexibilität und individuelles Eingehen auf die Bedürfnisse der Kinder wird im „Kinderbüro“ der Johannes Kepler Universität in Linz groß geschrieben.
Das Kinderbüro wird vom OÖ Hilfswerk als flexible Kinderbetreuungseinrichtung betrieben. Das Angebot richtet sich vorrangig an Kinder von Studierenden und Bediensteten der Johannes Kepler Universität. Zusätzlich wird auch eine bedarfsgerechte Ferienbetreuung angeboten.

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3. Platz: "Wir planen - bauen zusammen" – ein Projekt des Gestaltungsnetzwerks Familie Rutzenham

Das "Gestaltungsnetzwerk Familie", bestehend aus jungen Müttern, Vätern und Gemeindevertretern, plant und gestaltet Vielfältiges für Familien. Das heuer umgesetzte Projekt sollte einen Ort zum Wohlfühlen und des gemeinsamen Interesses für Familien schaffen, wie naturnahe Ruhe- und Spielflächen mit Elementen aus der Tier- und Pflanzenwelt. Besonderer Wert wurde auf das Anlegen eines Naschgartens mit Beeren, Kirschen und manch seltener Fruchtart gelegt. Bei der Durchführung des  Projektes wurden auch Kinder einbezogen und somit in ihre Kreativität gefördert. 

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Kontakt:

Familienreferat des Landes OÖ

Tel.: 0732/7720-11584

familienreferat@ooe.gv.at

 


Über 40 eingereichte Projekte zu unterschiedlichen Themen wie Gesundheit, Lesekompetenz, flexible Kinderbetreuung und vieles mehr zeugen vom Engagement im Sinne unseren Familien.

Diese Projekte erhielten bei einer Publikumswahl eine Nominierung für den Landesfamilienpreis Felix Familia 2013*:

  • OÖ Hilfswerk GmbH - KINDERBÜRO, Kepler Universität
  • VS Ansfelden - "BEWEGTE SCHULE", tägliche "LESEVIERTELSTUNDE"
  • Elternnetz - Verein zur psychosozialen Förderung junger Familien sowie zur Utnerstützung in erlebnispädagogischen, erzieherischen und Weiterbildungsmaßnahmen - "Mama kann´s"
  • Familiennetzwerk "Down-Syndrom"
  • Elternverein VS10 Wels-Lichtenegg - "KIDS-KOMPASS" - die 1. Welser Sport- & Freizeitmesse
  • Alexander Geyrhofer - CLICK & CHECK: Präventionsprojekt zum Thema Jugendliche- Gefährdung durch die neuen Medien
  • Gestaltungsnetzwerk Familie Rutzenham - wir PLANEN-BAUEN zusammen
  • SPIEGEL Spielgruppe Apfelbaum Kleinzell
  • Montessori Sonnenhaus Lambach - ELTERN im SCHULALLTAG
  • Landesverband der Kindergesundheitstrainerinnen OÖ "Leben ist Bewegung und ohne Bewegung findet Leben nicht statt"

 

* die Reihung der angeführten Projekte lässt keine Rückschlüsse über die abgegebenen Stimmen beim Voting zu.

 


Informieren Sie sich nachstehend im Detail über alle eingereichten Projekte*:

 

Verband Mühlviertler Alm

Tu was, dann tut sich was. auf der Mühlviertler Alm

Das Anliegen von „Tu was, dann tut sich was“ war die Anstiftung zur Eigeninitiative von Bürgerinnen und Bürgern. „Tu was, dann tut sich was“ schaffte dabei die Gelegenheit, Ideen in der Region Mühlviertler Alm umzusetzen. Der Gesamtprozess und die daraus entwickelten Teilprojekte wurden vom Verband Mühlviertler Alm und vom Verein Tu was betreut. Weiters wurden von Stiftungen und Sponsoren auch finanzielle Mittel zur Umsetzung dieser Projekte zur Verfügung gestellt.

Besonders wichtig war dabei die weitere Positionierung als familienfreundliche Region, die Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts und der sozialen Strukturen. So setzte das Festival von 2013 bis Anfang 2015 viele Impuls für ein Mehr an Lebensqualität auf der Mühlviertler Alm. Insgesamt wurden dabei 74 Teilprojekte von den EinwohnerInnen im Rahmen von Tu was, dann tut sich was verwirklicht.
Marktgemeinde Altenberg bei Linz

Peer Mediation

Kurzbeschreibung

Schüler und Schülerinnen der 3. und 4. Klasse Volksschule werden in einem eigenen Kurs zu Peer Mediatoren und Mediatorinnen ausgebildet. Sie lernen wie man nachhaltig Streit zwischen Mitschülern schlichten kann. Sehr bewährt hat sich Peer Mediation bei Mobbing. Zusätzlich erfahren die Mediatoren auch sehr viel über die Entstehung von Konflikten und wie man deren Eskalation vermeiden kann.

Gemeindeamt Lengau

Willkommensfest für Neugeborene
 
Mit jedem Kind wird die Welt ein Stück reicher!
Bereits zum neunten Mal werden heuer im Sommer die neugeborenen GemeindebürgerInnen des Vorjahres mit einem Willkommensfest vom Familienausschuss und Herrn Bgm. LA Erich Rippl begrüßt.
Marktgemeinde Offenhausen

Für die Kinder in der Krabbelstube, Hort, Kindergarten und Volksschule haben sich Omas und auch Opas bereiterklärt, als Lese- bzw. Bastelomas und -opas die Pädagogen zu unterstützen.
Marktgemeinde Offenhausen

Jungbürgerfeier
Das sind spezielle Events mit Gästen, wie Lask-Fußballprofis, Wolfgang Fasching als Motivationstrainer, Harrison Kennedy, usw.
Ziel: Jugendliche in der Volljährigkeit zu begrüßen
Gemeinde Naarn

"Bewegungsplatz der Volksschule Naarn"
„Leben ist Bewegung“ – das dachten sich zum Glück zwei Mütter der Gemeinde Naarn und haben sich zum Ziel gesetzt, einen Platz für Jung und Alt, einen Treffpunkt zum Verweilen und Bewegen zu gestalten und dies in kürzester Zeit umzusetzen.
Die Idee hinter dem Projekt: Immer mehr Kinder haben in der Schule Probleme, sich zu konzentrieren, ausdauernd zu arbeiten und still zu sitzen. Andere sind sehr zurückgezogen und überfordert von den vielen Reizen.
Genau für diese Kinder, muss es ein Angebot geben, damit sie nach der Pause wieder konzentriert in den Unterricht gehen können und in der Freizeit einen Anreiz haben, sich zu bewegen und soziale Kontakte außerhalb von Facebook und Co zu pflegen. Sie brauchen mehr als einfach austoben und laut sein dürfen im Freien. Bei vielen verstärkt dies die Probleme im Unterricht.
Stadtgemeinde Laakirchen

Das Jugendsommer Projekt "JES" wurde im Rahmen des Audits familienfreundliche Gemeinde gestartet. Das Konzept dieses einzigartigen Projektes beinhaltet eine Beitrag zur sinnvollen Freizeitbeschäftigung von Jugendlichen im Alter zwischen 14 und 17 Jahren, da die jungen Erwachsenen in diesem Alter bereits zu alt für den Ferienpass und teilweise noch zu jung für eine Ferialarbeit / einen Ferienjob sind. Ziel ist es die soziale Kompetenz der jungen Menschen zu stärken sowie die Verantwortung gegenüber der Gesellschaft näher zu bringen. Wichtige Präventionsmaßnahmen im Rahmen des Projektes sind Sucht, Gewalt, Umgang mit Geld, Teambildung und Internetsicherheit. Als Belohnung für diese Tätigkeiten und die Workshops werden Präventionspunkte vergeben, welche gegen unterschiedlichste "Sachpreise" eingelöst werden können. Am Ende des Projektes werden zusätzlich zu den Belohnungen ein Sozialzertifikat und ein Präventionsbrief ausgestellt.
Gemeinde Ulrichsberg

„Bücher auf Wanderschaft“

Nach der Überlegung, eine Kindergartenbibliothek einzurichten, entstand die Idee einer wandernden Bibliothek.
Im Kindergartenjahr 2010/2011 starteten wir das Projekt “Bücher auf Wanderschaft“.
Wir konnten Ulrichsberger Firmen als Sponsoren gewinnen und so 120 pädagogisch wertvolle Bilderbücher ankaufen. Sachbilderbücher, religiöse Bilderbücher, Tastbilderbücher und Hörbücher haben wir auf 24 Rucksäcke aufgeteilt. In einem Begleitschreiben wurden die Eltern auf die Wichtigkeit des Vorlesens und gemeinsamen Betrachtens der Bilderbücher informiert. Jede Familie entscheidet, wie lange sie den Bücherrucksack behalten möchte. Wird er in den Kindergarten zurückgebracht, besprechen wir ein Lieblingsbuch und stellen es interessierten Kindern vor. Nun „wandert“ der Rucksack mit einem anderen Kind nach Hause.
Gemeinde Kirchschlag bei Linz

Kinder im Wald - Ferienbetreuung einmal anders!

Die ehemalige Kindergartenpädagogin Christine Kaineder bietet bereits zum 3.Mal eine Ferienbetreuung der besonderen Art an - nämlich im Wald. Eine Woche lang haben Kinder die Möglichkeit den Wald hautnah zu erleben und dabei wissenswertes und neues zu entdecken. Und nebenbei können die Eltern getrost ihrer beruflichen Beschäftigung nachgehen ohne sich Sorgen um ihren Nachwuchs zu machen.
Marktgemeinde SIERNING

Schulstarthilfe und Babyartikelgutschein
Seit 01. Jänner 2013 wird der bisherige Babyartikelgutschein (zuletzt einmalig 80 Euro) durch den Sierninger Familiengutschein abgelöst. Alle Familien, die in der Marktgemeinde Sierning ihren Hauptwohnsitz haben, erhalten zur Geburt ihres Kindes diesen Familiengutschein.
Ziel: Der Familiengutschein soll den Eltern mit Säuglingen und Kindern bis zum 6. Lebensjahr dazu dienen, sie bei der Erziehungsarbeit mit Kindern zu unterstützen und so positiv die Gesamtentwicklung ihrer Kinder zu fördern.
Einen Sockelbetrag in der Höhe von € 40,-- bekommen alle frischgebackenen Eltern weiterhin in Form des Babyartikelgutscheins. Besuchen die Eltern in den ersten Lebensjahren des Kindes (0 bis 6 Jahre) mindestens je eine Veranstaltungen/Aktivität aus den vorgegebenen Themenbereichen, so unterstützt die Familienfreundliche Gemeinde Sierning den Schuleintritt des Kindes mit einem zusätzlichen Betrag in der Höhe von 120 Euro.
Bezirkshauptmannschaft Grieskirchen

Hurra, das BeZi KänGuRu ist da!


Mut, Engagement, Freude, Spaß, Kreativität, Platz zum Spielen und eine Handvoll Kinder, das waren die Zutaten für ein gelungenes Kinderbetreuungsprojekt im Sommer 2014 bei der Bezirkshauptmannschaft Grieskirchen.

„Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ sind den Verantwortlichen ein großes Anliegen!

Wer glaubt, dass für ein erfolgreiches Kinderferienprojekt die neuesten Räumlichkeiten, Unmengen an Spielsachen oder extralange Vorbereitungen nötig sind, der irrt. Was Kinder brauchen, ist vor allem eine liebevolle Betreuungsperson. Diese fanden wir in der jungen und charismatischen Tagesmutter Lisa, die die Zeit mit den Kindern individuell gestaltete und es nie langweilig wurde.
Gemeinde Schönau im Mühlkreis

Ja, miteinander schmeckt's wirklich besser, daher wollen wir auch im Jahr 2015 zum Miteinander Essen ins Gasthaus Schmalzer einladen. Immer jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat.
Sozialhilfeverband Vöcklabruck

FAMOS - Familienorientiertes Service ist ein Sozialer Dienst der Kinder- und Jugendhilfe Vöcklabruck für Kinder und Jugendliche im Alter von 0-18 Jahren.
Auftragnehmer ist der Verein Tagesmütter in Vöcklabruck, finanziert wird es vom Sozialhilfeverband Vöcklabruck.
Gemeinde Tarsdorf

Im Zuge der Bildung der Arbeitsgemeinschaft "Seelentium Sozial" hat eine Tarsdorferin in ihrem Heimatort einen Treffpunkt für Jung und Alt initiiert - den DoMo-Treff. Der Name sagt bereits etwas über die Öffnungszeiten aus, der Treff ist immer Donnerstags und Montags Nachmittag geöffnet. Die von der Gemeinde Tarsdorf zur Verfügung gestellten Räume – oberhalb des alten Gemeindeamtes – sind nun bereits seit ca. 1,5 Jahren der Renner bei Jung und Alt!
Gemeinde St. Marienkirchen/Sch.

Auch in einer kleineren Gemeinde wie es St. Marienkirchen/Sch. mit ca. 1850 Einwohnern ist, gibt es immer wieder Eltern die für Kinder im Alter zwischen 2 und 3 Jahren eine Betreuung brauchen. Es sind zwar nicht so viele, dass eine Krabbelstube eingeführt werden kann, aber die Nachfrage besteht. Daher hat sich die Gemeinde St. Marienkirchen/Sch. in Zusammenarbeit mit dem Verein "Tagesmütter Innviertel" entschieden das sogenannte "Kindernest" St. Marienkirchen/Sch. einzurichten. Seit September 2014 sind nunmehr in den ehemaligen Posträumlichkeiten die kleinen Kinder unter Aufsicht und Betreuung von Frau Anita Maisriemler an vier Tagen in der Wochen bestens versorgt. Dies auch deshalb, weil gleichzeitig nur 5 Kinder anwesend sind und gerade daher auf die Wünsche und Besonderheiten der kleinen Kinder eingegangen werden kann. Die Kinder fühlen sich wohl. Ab dem Frühjahr steht auch eine Gartenfläche für die Kinder zur Verfügung.
Stadtamt Grieskirchen

Sportkompass
In Grieskirchen gibt es zahlreiche Vereine, die verschiedenste Aktivitäten anbieten. Im Sportkompass sind alle Angebote für Kinder und Jugendliche von allen Vereinen zusammengefasst. Der Sportkompass wird mit Beginn des Schuljahres aufgelegt und somit erhalten alle Jugendliche auf einen Blick das gesamte sportliche Angebot unserer Vereine übermittelt.
Stadtgemeinde Pregarten

Erlebnisbereich Wildromantisches Feldaisttal

Eingebettet in das landschaftlich äußerst reizvolle Feldaisttal wird in Pregarten derzeit ein attraktiver Familien-Erlebnisbereich an der Feldaist geschaffen. Dieser Wasser- und Naturerlebnisbereich soll Kindern naturnahe Spielmöglichkeiten bieten und sie für Freizeitaktivitäten in der Natur begeistern.

Die wichtigsten Elemente des Projektes sind:
1.) Wassererlebnisweg: Entlang eines historischen Serpentinenweges wird ein Wasserleitsystem aus Holzrinnen errichtet, die individuell von Familien gestaltet werden. Beim Erkunden dieses Weges haben die Kinder zahlreiche Möglichkeiten, Wasserräder zu betreiben bzw. mittels Weichen den Verlauf des Wassers zu beeinflussen. Zwischen den Serpentinenbögen bestehen immer wieder Möglichkeiten, Wege mittels Rutschen oder Klettereinrichtungen abzukürzen.
2.) Matsch- und Sandspielplatz: Der Wassererlebnisweg mündet direkt in einen Matsch- und Sandspielplatz.
Stadt Wels

Generationenwohnen in der Seniorenbetreuung der Stadt Wels

Äußerst großer Beliebtheit erfreut sich das im Dezember 2012 gestartete Projekt
"Generationenwohnen" im Alten- und Pflegeheim Linzer Straße der Seniorenbetreuung der Stadt Wels. Durch die Vermietung an Studierende wird eine Verbindung zwischen Jung und Alt geschaffen. Die jungen Menschen können zu einem günstigen Mietpreis im Haus Linzer Straße wohnen und im Gegenzug
ehrenamtliche Dienste erbringen. Derzeit haben 8 Studierende der FH Wels ihre neue Heimat im Alten- und Pflegeheim gefunden. „ Wenn ich erzähle, dass ich in meiner Studienzeit im Altersheim wohne, sorgt das immer für Erstaunen und Belustigung.“ (Studentin im Generationenwohnen Sonja Kitzmüller)
Stadt Wels

Betriebliche Kinderbetreuung in der Seniorenbetreuung der Stadt Wels

Gute Kinderbetreuung ist für berufstätige Eltern gerade in der Ferienzeit ein großes Thema. Die Seniorenbetreuung der Stadt Wels hat es sich zum Ziel gesetzt ihre MitarbeiterInnen bei der Sicherstellung der Kinderbetreuung in der Ferienzeit zu unterstützen, und eine Tagesmutter im August 2015 zur Verfügung zu stellen. Die Betreuung der 19 angemeldeten Kinder wird wochentags in einer kindergerechten (ehemaligen) Hausmeisterwohnung im Alten- und Pflegeheim Neustadt angeboten.
Die angebotene Förderung vom Land Oberösterreich wird in Anspruch genommen, sodass die Betreuung für alle MitarbeiterInnen kostenfrei angeboten werden kann. Die Seniorenbetreuung der Stadt Wels bietet mit diesem Angebot eine arbeitsplatznahe, flexible, vertrauenswürdige und bedarfsorientierte Kinderbetreuung für Ihre MitarbeiterInnen.
Stadtamt Perg

Elternhaltestelle der Volksschule Perg
 
Um dem wachsenden Verkehrschaos vor der Volksschule entgegenzuwirken, wurde 300 Meter von der Schule entfernt eine Eltern-Haltestelle eingerichtet. Die Eltern können dort ihre Kinder aus dem Auto ein- und aussteigen lassen und die Schüler marschieren den restlichen Weg zur Schule.